Qui peut demander le regroupement familial, dans quel délai et avec quels documents ?
Dernière vérification
03.06.2026
Loi en vigueur au
01.01.2024
Articles de loi
8 référencés
Temps de lecture
60 min
État au: 01.06.2026 · Instantané
Regroupement familial par une ressortissante suisse — art. 42 LEI
Questions fréquentes
4 réponses sur ce thème.
Questions concrètes fréquemment posées autour de Regroupement familial · Citoyen suisse.
Conjoint(e) (y compris les couples de même sexe) et enfants non mariés de moins de 18 ans (art. 42 LEI pour les citoyens suisses, art. 44 LEI pour les titulaires d’une autorisation B). Pour les concubins sans mariage : uniquement les partenariats enregistrés.
: Projet révisé par l’IA; en attente de l’examen par l’avocat(e) responsable (ADR-016, ADR-018).
Note concernant la classification
: Voir la section « Clarification importante — Classification des permis » ci-dessous.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
* * *
0. Clarification importante — Classification des permis (État au 2026-05-18, conformément à ADR-013-Recon)
Ce module traite du regroupement familial par une ressortissante ou un ressortissant suisse au bénéfice de membres de la famille de nationalité étrangère. Le fichier permits/permit_ci_family_of_swiss.md, qui avait été mal classé dans l’inventaire des contenus SIP-v3, n’est plus pertinent : il traitait à tort de la carte de séjour Ci comme d’une autorisation pour les membres de la famille de ressortissants suisses.
Correction (définitif):
L’autorisation Ci est une autorisation spéciale pour les membres de la famille (conjoints, partenaires enregistrés, enfants mineurs) des membres du personnel des organisations internationales et des représentations étrangères en Suisse, et est réglementée par la loi sur le statut des fonctionnaires internationaux (LFI, RS 192.12) et par l’art. 45 de l’accord sur la libre circulation des personnes (ALCP). Il ne s’agit PAS d’un type de permis pour la situation familiale classique avec une personne suisse. Voir permits/permit_ci_io_dependents.md.
L’autorisation B, conformément à l’art. 42 de la LEI, est la catégorie de permis standard pour les membres de la famille de ressortissants étrangers (conjoint(e), enfants mineurs, parents, beaux-enfants et partenaires enregistrés, sous certaines conditions) d’une personne suisse. Elle est accordée de plein droit et peut être transformée en autorisation C (établissement) après 5 ans (art. 42, al. 3, de la LEI).
Dans les anciens contenus SIP, lorsque le terme « autorisation C pour la famille d’une personne suisse » était utilisé, il s’agissait d’une terme incorrect qui a été remplacé par la classification correcte documentée ici.
Lien croisé vers la distinction : permits/permit_ci_io_dependants.md.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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1. Aperçu — qui relève-t-il de l’art. 42 LEI ?
Art. 42 LEI (Loi sur les étrangers et l’intégration, RS 142.20) réglemente le regroupement familial par les citoyens suisses. La norme confère aux membres de la famille de nationalité étrangère un droit à une autorisation de séjour B, pour autant que les conditions prévues à l’art. 42 LEI et dans les dispositions connexes (art. 43 et ss. LEI, art. 73 et ss. OASA) soient remplies.
Personnes ayant droit à des prestations (art. 42 LEI, en combinaison avec les dispositions complémentaires) :
Conjoint(e) de la personne suisse (art. 42, al. 1, LEI)
Enfants mineurs et célibataires de moins de 18 ans de la personne suisse (art. 42, al. 1, LEI)
Partenaire enregistré(e) de la personne suisse (art. 52 LEI, en relation avec la loi sur le partenariat enregistré, RS 211.231 ; depuis la réforme « mariage pour tous » du 1er juillet 2022, également conjoint(e) de même sexe).
Enfants issus d’un remariage dans des familles recomposées (art. 42, al. 1, lu en relation avec l’art. 75 VZAE — voir section 5).
Les parents et autres proches parents au sens de la ligne ascendante de la personne suisse, uniquement sous les conditions strictes de l’art. 42, al. 2, LEI (clause relative aux ressortissants de pays tiers et à l’ALCP ; voir section 9).
Important: L’autorisation qui en résulte est une autorisation B avec la mention « Séjour chez un conjoint suisse » ou « Regroupement familial selon l’art. 42 LEI ». Il ne s’agit pas d’une autorisation C (cf. précision dans la section 0). Il ne s’agit pas non plus d’une autorisation d’établissement C lors de la première délivrance ; l’autorisation C n’est envisagée qu’après 5 ans de séjour et d’intégration réguliers, en tant que soi-disant « première autorisation d’établissement » (art. 42, al. 3, LEI).
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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2. LEI art. 42 — reproduction fidèle du libellé
Art. 42 LEI — Membres de la famille de ressortissants suisses:
Al. 1 : Les conjoints étrangers et les enfants célibataires de moins de 18 ans de citoyens suisses ont droit à l’octroi et au renouvellement de l’autorisation de séjour, pour autant qu’ils vivent avec ces derniers.
Le SEM a pour mission de mettre en œuvre la politique d’asile et de migration de la Suisse. Il est notamment chargé d’examiner les demandes d’asile et de décider si les personnes concernées peuvent obtenir le statut de réfugié ou l’autorisation de séjourner en Suisse.
Le SEM travaille en étroite collaboration avec les cantons et les communes pour assurer la bonne application de la loi sur l’asile. Il dispose également d’un réseau de centres d’accueil pour les demandeurs d’asile.
En 2022, le SEM a enregistré 64 000 nouvelles demandes d’asile. Parmi celles-ci, 40 000 ont été acceptées et 24 000 ont été rejetées.
Le SEM est un acteur important de la politique d’immigration suisse. Il contribue à assurer la sécurité et la prospérité de la Suisse en gérant les flux migratoires de manière efficace et humaine.
Le SEM est également chargé de lutter contre l’immigration illégale. Il travaille en étroite collaboration avec les autorités frontalières pour empêcher les personnes sans autorisation de pénétrer en Suisse.
Le SEM dispose également d’un service de contrôle qui effectue des vérifications régulières auprès des employeurs pour s’assurer qu’ils respectent la législation en matière d’emploi des étrangers.
Le SEM est un organisme complexe et polyvalent qui joue un rôle essentiel dans la politique d’immigration suisse.
Al. 1bis : En cas de séjour après la dissolution de la communauté familiale, ainsi qu’en présence de motifs importants justifiant l’absence de vie commune, l’art. 49 s’applique par analogie.
Le SEM a pour mission de mettre en œuvre la politique d’asile et de migration de la Suisse. Il est notamment chargé d’examiner les demandes d’asile et de décider si les personnes concernées peuvent obtenir le statut de réfugié ou l’autorisation de séjourner en Suisse.
Le SEM travaille en étroite collaboration avec les cantons et les communes pour assurer la bonne application de la loi sur l’asile. Il dispose également d’un réseau de centres d’accueil pour les demandeurs d’asile.
En 2022, le SEM a enregistré 64 000 nouvelles demandes d’asile. Parmi celles-ci, 40 000 ont été acceptées et 24 000 ont été rejetées.
Le SEM est un acteur important de la politique d’immigration suisse. Il contribue à assurer la sécurité et la prospérité de la Suisse en gérant les flux migratoires de manière efficace et humaine.
Le SEM est également chargé de lutter contre l’immigration illégale. Il travaille en étroite collaboration avec les autorités frontalières pour empêcher les personnes sans autorisation de pénétrer en Suisse.
Le SEM dispose également d’un service de contrôle qui effectue des vérifications régulières auprès des employeurs pour s’assurer qu’ils respectent la législation en matière d’emploi des étrangers.
Le SEM est un organisme complexe et polyvalent qui joue un rôle essentiel dans la politique d’immigration suisse.
Al. 2 : Les membres de la famille de ressortissants étrangers de citoyens suisses ont droit à l’octroi et au renouvellement de l’autorisation de séjour s’ils sont titulaires d’une autorisation de séjour permanente d’un État avec lequel un accord sur la libre circulation des personnes a été conclu. Sont considérés comme membres de la famille :
a) le conjoint et les descendants du premier degré, âgés de moins de 21 ans ou qui perçoivent une pension alimentaire ;
(b) les parents et les beaux-parents directs, auxquels une pension alimentaire est versée.
Le SEM a pour mission de mettre en œuvre la politique d’asile et de migration de la Suisse. Il est notamment chargé d’examiner les demandes d’asile et de décider si les personnes concernées peuvent obtenir le statut de réfugié ou l’autorisation de séjourner en Suisse.
Le SEM travaille en étroite collaboration avec les cantons et les communes pour assurer la bonne application de la loi sur l’asile. Il dispose également d’un réseau de centres d’accueil pour les demandeurs d’asile.
En 2022, le SEM a enregistré 64 000 nouvelles demandes d’asile. Parmi celles-ci, 40 000 ont été acceptées et 24 000 ont été rejetées.
Le SEM est un acteur important de la politique d’immigration suisse. Il contribue à assurer la sécurité et la prospérité de la Suisse en gérant les flux migratoires de manière efficace et humaine.
Le SEM est également chargé de lutter contre l’immigration illégale. Il travaille en étroite collaboration avec les autorités frontalières pour empêcher les personnes sans autorisation de pénétrer en Suisse.
Le SEM dispose également d’un service de contrôle qui effectue des vérifications régulières auprès des employeurs pour s’assurer qu’ils respectent la législation en matière d’emploi des étrangers.
Le SEM est un organisme complexe et polyvalent qui joue un rôle essentiel dans la politique d’immigration suisse.
Al. 3 : Après un séjour régulier et ininterrompu de cinq ans, les conjoints ont droit à l’obtention d’une autorisation d’établissement, pour autant que les critères d’intégration prévus à l’art. 58a de la LEI soient remplis.
Le SEM a pour mission de mettre en œuvre la politique d’asile et de migration de la Suisse. Il est notamment chargé d’examiner les demandes d’asile et de décider si les personnes concernées peuvent obtenir le statut de réfugié ou l’autorisation de séjourner en Suisse.
Le SEM travaille en étroite collaboration avec les cantons et les communes pour assurer la bonne application de la loi sur l’asile. Il dispose également d’un réseau de centres d’accueil pour les demandeurs d’asile.
En 2022, le SEM a enregistré 64 000 nouvelles demandes d’asile. Parmi celles-ci, 40 000 ont été acceptées et 24 000 ont été rejetées.
Le SEM est un acteur important de la politique d’immigration suisse. Il contribue à assurer la sécurité et la prospérité de la Suisse en gérant les flux migratoires de manière efficace et humaine.
Le SEM est également chargé de lutter contre l’immigration illégale. Il travaille en étroite collaboration avec les autorités frontalières pour empêcher les personnes sans autorisation de pénétrer en Suisse.
Le SEM dispose également d’un service de contrôle qui effectue des vérifications régulières auprès des employeurs pour s’assurer qu’ils respectent la législation en matière d’emploi des étrangers.
Le SEM est un organisme complexe et polyvalent qui joue un rôle essentiel dans la politique d’immigration suisse.
Al. 4 : Les enfants de moins de douze ans ont droit à l’obtention de l’autorisation d’établissement.
Remarque : la reproduction ci-dessus est un résumé. La version consolidée de Fedlex en vigueur à la date concernée fait foi. VÉRIFIEZ les mises à jour de la version en vigueur entre le 1er janvier 2024 et la date de consultation.
Guide de lecture sur l’architecture des normes :
Al. 1 correspond au cas d’application principal : le conjoint et les enfants mineurs de la personne suisse.
Al. 2 accorde la priorité à d’autres membres de la famille (en particulier les parents et les enfants majeurs jusqu’à 21 ans ou sous condition de maintenance), à condition qu’ils proviennent d’un État de l’ALCP et qu’ils soient titulaires d’un permis de séjour de longue durée, ce qui constitue une réglementation très spécifique avec une base juridique de l’Union européenne.
Les al. 3 et 4 réglementent le droit de s’établir plus tôt : conjoint(e) après 5 ans, sous réserve de l’intégration, enfants de moins de 12 ans, directement.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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3. Qui a droit au regroupement familial ? — catégories de personnes détaillées
3.1 Conjoint(e) de la personne suisse
Les conjoints de citoyens suisses sont les principaux destinataires de l’art. 42, al. 1, LEI. Ce droit leur est accordé indépendamment de la nationalité du conjoint étranger (citoyen d’un État tiers ou de l’ALCP). L’autorisation est délivrée à condition que les conjoints vivent ensemble et qu’il n’existe aucun motif de révocation (art. 51 LEI).
Lien vers la procédure en amont et en aval : life-events/le_marriage_to_swiss.md.
3.2 Partenaires enregistrés et conjoints de même sexe
Art. 52 LEI assimile le partenariat enregistré (PartG, SR 211.231) au mariage en ce qui concerne le regroupement familial. Ainsi, les partenaires enregistrés étrangers d’une personne suisse entrent également dans le champ d’application de l’art. 42 LEI.
Depuis l’entrée en vigueur de la « loi sur le mariage pour tous » le 1er juillet 2022, le mariage homosexuel est juridiquement équivalent au mariage hétérosexuel. Les nouveaux partenariats peuvent être conclus soit sous la forme d’un partenariat enregistré (pour les partenariats existants déjà conclus sous cette forme : possibilité de maintien), soit sous la forme d’un mariage. Les partenariats enregistrés existants peuvent être convertis en mariage sur demande (déclaration de conversion auprès de l’office de l’état civil).
Conséquences pour le regroupement familial : Les deux formes – partenariat enregistré et mariage – confèrent le droit prévu à l’art. 42 LEI. Il n’y a pas de détérioration de la situation juridique des étrangers à cet égard.
3.3 Enfants mineurs et célibataires de moins de 18 ans
Les enfants célibataires de moins de 18 ans de nationalité suisse ont également droit, en vertu de l’art. 42, al. 1, de la LEI, à une autorisation de séjour B. Les enfants de moins de 12 ans reçoivent directement l’autorisation d’établissement C (art. 42, al. 4, de la LEI) – sans période d’attente de cinq ans.
Extension pour apprentissage/études : Certains cantons considèrent encore, dans la pratique, les enfants célibataires âgés de 18 à 25 ans qui suivent une formation initiale continue comme étant « toujours rattachés à la famille » à certaines fins. Il ne s’agit toutefois pas d’une extension ancrée dans le droit fédéral du droit au regroupement familial conformément à l’art. 42 LEI. VÉRIFIER : la pratique cantonale en matière de soutien financier aux enfants adultes qui rejoignent leur famille pour poursuivre des études.
Lien croisé : life-events/le_birth_to_permit_holder.md (pour la naissance ; voir la section 8 concernant l’acquisition automatique de la nationalité suisse à la naissance).
3.4 Enfants de parents recomposés
Art. 75 OASA précise : les enfants adoptifs de la personne suisse – c’est-à-dire les enfants biologiques du conjoint étranger issu d’une relation antérieure – ont en principe droit au regroupement familial, pour autant que (a) la relation d’adoption soit fondée sur un mariage légalement valable, (b) la garde ou le droit de visite permette le regroupement, et (c) l’enfant adoptif soit mineur et célibataire.
Question relative à la garde: En cas de garde partagée avec l’autre parent résidant à l’étranger, son accord est généralement requis (apostille/reconnaissance). Cette exigence ne s’applique pas lorsque le conjoint étranger qui effectue le regroupement familial a la garde exclusive.
Délai: Le délai strict de 5 ans, respectivement de 12 mois, prévu à l’art. 47 LEI doit également être respecté ici (voir section 6).
3.5 Parents de la personne suisse — Cas particulier de l’art. 42, al. 2, LEI
La possibilité de faire venir les parents ou d’autres proches parents en ligne ascendante de la personne suisse est fortement limitée. L’art. 42, al. 2, de la LEI prévoit un droit uniquement lorsque les parents « possèdent un permis de séjour permanent d’un État avec lequel un accord sur la libre circulation des personnes a été conclu » — c’est-à-dire un État de l’UE/AELE.
Pour les parents issus de pays tiers sans lien avec l’ALCP, l’art. 42 LEI ne prévoit aucun droit acquis. La pratique est restrictive et s’appuie, le cas échéant, sur l’art. 30 LEI (cas de rigueur) ou sur des arguments relevant du droit conventionnel (art. 8 CEDH, respect de la vie familiale, interprétation restrictive par le Tribunal fédéral pour les parents adultes). Lien croisé vers life-events/le_haertefall_art30.md.
Pour connaître les conditions détaillées, veuillez consulter la section 9 ci-dessous. Hors du champ d’application: SIP-v3 ne fournit pas de prévisions de succès ni de conseils stratégiques pour les demandes de regroupement familial.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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4. Conditions requises pour l’obtention de l’autorisation de séjour B en vertu de l’art. 42 LEI
4.1 Vie commune
L'art. 42, al. 1, de la LEI exige que les membres de la famille vivent ensemble avec la personne de référence suisse. Le fait de vivre ensemble au même domicile est la règle pour les couples mariés. Des exceptions ne sont possibles que conformément à l'art. 49 de la LEI : des motifs importants (obligations professionnelles, raisons scolaires des enfants, raisons de santé), mais le couple doit continuer à vivre en couple.
4.2 Communauté familiale existante
Au-delà de la simple cohabitation, il doit exister une communauté familiale effective. Dans le cas des époux, le Tribunal fédéral examine l’existence de cette communauté en se basant sur des indices objectifs (BGE 137 II 281 ; BGE 130 II 113). Pour les enfants, l’accent est mis sur la responsabilité et la garde effectives ; les constructions purement formelles en matière de droit de garde, sans relations familiales effectives, peuvent faire l’objet d’un examen en cas de suspicion.
4.3 Absence de motifs de révocation (art. 51 LEI)
Art. 51 al. 1 et 2 LEI énumère de manière exhaustive les motifs d’extinction et de révocation :
Utilisation abusive des droits, notamment dans le but de contourner les dispositions légales en matière d’immigration (faux mariage / faux partenariat / fausse filiation).
Motifs de révocation selon l’art. 63 LEI : peine de privation de liberté de longue durée, menace grave pour la sécurité et l’ordre publics, dépendance permanente et importante à l’aide sociale.
4.4 Preuve linguistique A1 — Indicateur VERIFY pour l’application de l’art. 42 LEI
La pratique concernant la preuve de compétences linguistiques de niveau A1 lors de la première délivrance d’une autorisation de séjour dans le cadre du regroupement familial d’une personne suisse est, dans les détails, peu uniforme :
L’art. 43, al. 1, let. d, LEI exige expressément une preuve de compétences linguistiques de niveau A1 (oral et écrit) pour le regroupement familial des titulaires d’un permis B de nationalité étrangère. Cette condition explicite ne s’applique pas directement à l’art. 42 LEI.
Art. 58a LEI définit les critères d’intégration de manière générale et les applique également aux autorisations et aux renouvellements d’autorisations, notamment en exigeant une connaissance suffisante d’une langue nationale.
La pratique cantonale interprète parfois cette situation comme signifiant qu’une condition A1 doit déjà être remplie lors de la première délivrance de l’autorisation de séjour B au conjoint d’une personne suisse, et parfois seulement lors du renouvellement ou de l’établissement anticipé conformément à l’art. 42, al. 3, LEI.
VÉRIFIER (spécifique au canton, état au 2026) : Il convient de se renseigner auprès du service cantonal compétent de la population pour savoir si la preuve A1 est déjà exigée lors de la première délivrance. Les directives de la SEM concernant la LEI (chap. 6) contiennent des indications plus précises à ce sujet ; il convient de vérifier l’état et la formulation actuelle à la date de consultation.
Forme de preuve (si demandée) : certificat fide ou autre preuve linguistique équivalente reconnue. Liste des preuves reconnues : site web du SEM.
Dérogations (art. 77d OASA) : les personnes qui ont été socialisées dans une langue nationale et qui la maîtrisent (par exemple, les conjoints ou conjointes francophones originaires d’un pays francophone d’Afrique), ainsi que les personnes titulaires d’un diplôme d’études supérieur reconnu dans une langue nationale, sont généralement exemptées de la preuve de leurs connaissances linguistiques.
4.5 Pas de justificatif de revenus pour les membres de la famille d’une personne suisse.
Avantage important pour les membres de la famille de ressortissants de pays tiers titulaires d’un permis B (art. 44 LEI) : L’art. 42 LEI ne requiert pas la présentation préalable d’une preuve de revenus et pas non plus la preuve de l’existence d’un « logement adéquat » au sens strict de l’art. 44 LEI.
La famille d’une personne suisse bénéficie ici d’un privilège : il n’existe pas de seuil de couverture des besoins qui soit vérifié au préalable par les autorités.
Cependant : une dépendance importante aux prestations d’aide sociale ultérieure peut entraîner une révocation conformément à l’art. 51 de la LEI, lu en relation avec l’art. 63, al. 1, let. c, de la LEI. Il s’agit d’une sanction ultérieure, et non d’un obstacle à l’entrée.
4.6 Aperçu : conditions de l’art. 42 LEI par rapport aux art. 43 et 44 LEI
Condition
Art. 42 (Famille d’un(e) citoyen(ne) suisse)
Art. 43 (Famille d’un(e) titulaire d’un permis C)
Art. 44 (Famille d’un(e) titulaire d’un permis B, ressortissant d’un État tiers)
Cohabitation
oui
oui
oui
Revenus suffisants
non
non
oui
Logement adéquat
non (pas formellement vérifié)
non (pas formellement vérifié)
oui
Preuve de compétences linguistiques de niveau A1 (explicite)
VÉRIFIER la pratique cantonale
oui
oui
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
* * *
5. Enfants issus de remariages, familles recomposées et situations particulières
5.1 Regroupement familial avec un enfant non biologique
Comme indiqué au point 3.4, les beaux-enfants sont en principe couverts par l’art. 42, al. 1, de la LEI, pour autant que la relation de beau-parentèle soit fondée sur le mariage ou le partenariat enregistré valable avec le conjoint étranger et que la garde ou la tutelle permette le regroupement familial.
Conditions pratiques :
Acte de mariage / acte de partenariat attestant du lien de parenté par alliance.
Acte de naissance de l’enfant adoptif.
Décision relative à la garde de l’enfant / déclaration de consentement de l’autre parent biologique résidant à l’étranger (en cas de garde partagée).
En cas de décès de l’autre parent biologique : acte de décès.
5.2 Adoption par la personne suisse
Lors de l’adoption d’un enfant étranger par une personne suisse conformément à la Convention sur l’adoption (CA) ou au droit suisse (CC, art. 264 et suivants), l’enfant acquiert généralement la nationalité suisse par adoption (LNS, art. 4) lorsqu’il est adopté alors qu’il est mineur. Il n’y a donc pas de question de regroupement familial au sens de l’art. 42 LEI, car l’enfant adopté est lui-même Suisse.
Dans le cas d’une adoption d’adultes ou d’une adoption étrangère non reconnue, la situation peut être plus complexe. VÉRIFIEZ chaque cas individuellement auprès de l’avocat(e) en charge du dossier.
5.3 Enfants disposant d’un statut de ressortissant d’un État tiers propre à eux-mêmes
Si l’épouse étrangère d’un ressortissant suisse a des enfants mineurs issus d’une relation antérieure qui ne sont pas ses beaux-enfants au sens juridique du terme (par exemple, parce que la relation de beau-parent n’a pas encore été établie par le mariage suisse), ces enfants sont, sur le plan juridique, soumis aux règles relatives au regroupement familial de l’épouse étrangère en vertu de l’art. 44 LEI, dès lors qu’elle détient une autorisation de séjour B, ou en vertu de l’art. 42, al. 1, LEI, si la relation de beau-parent est formellement établie par le mariage.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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6. Délai pour déposer la demande — art. 47 LEI
Art. 47 LEI fixe des délais stricts pour le regroupement familial :
Conjoint(e) et enfants de moins de 12 ans : Demande dans les 5 ans suivant la naissance du droit au regroupement familial.
Enfants âgés de 12 à 18 ans : Demande à déposer dans les 12 mois suivant la naissance du droit.
Exercer un droit ultérieurement : uniquement en cas de motifs familiaux importants (art. 47, al. 4, LEI ; ATF 137 II 393 ; ATF 146 I 185).
6.1 Début du délai en cas de regroupement familial par une personne suisse
Lors du regroupement familial par une personne suisse, il convient d’analyser de manière approfondie le point de départ du délai, étant donné que la personne suisse ne dispose pas d’une autorisation au sens du droit des étrangers (elle est suisse de naissance ou par naturalisation) :
En cas de mariage avec une personne suisse, le délai de 5 ans prévu à l’art. 47 LEI commence à la date du mariage.
En cas de naissance d’un enfant qui n’acquiert pas automatiquement la nationalité suisse (situation très rare – voir la section 8 sur l’acquisition automatique de la nationalité) : dès la naissance.
En cas de naturalisation de la personne de référence, anciennement de nationalité étrangère, pendant la durée du mariage : la date de la naturalisation est retenue (Tribunal fédéral, 2C_887/2014).
Important : En cas de mariage avec une personne suisse, il n’existe aucune condition de séjour comparable à celle de l’art. 47 LEI, qui lie l’octroi d’une autorisation à un statut étranger antérieur. Par conséquent, la pratique a parfois évolué dans le passé de telle sorte qu’en cas de mariage avec une personne suisse, il n’y a pas de délai fixe de 5 ans pour le dépôt ultérieur d’une demande ; toutefois, une période de séparation plus longue des lieux de résidence avant le dépôt de la demande peut être prise en compte comme un indice de mariage de convenance dans l’évaluation globale.
VÉRIFIER : Il convient de clarifier auprès de l’avocat(e) mandaté(e) la pratique actuelle du SEM et la jurisprudence du Tribunal fédéral concernant l’application de l’art. 47 dans le cas visé à l’art. 42.
6.2 Conséquences du non-respect du délai
Si la demande n’est pas déposée dans les délais, le regroupement familial sera refusé, à moins qu’il n’existe des motifs familiaux importants au sens de l’art. 47, al. 4, LEI (par exemple, un besoin de soins/d’assistance survenu ultérieurement ou la disparition du parent qui assurait les soins dans le pays d’origine).
Lien transversal vers l’analyse de l’art. 47 dans le contexte d’une procédure de divorce : life-events/le_divorce_art50.md.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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7. Conclusion du mariage — en Suisse et à l’étranger
7.1 Conclusion de mariage en Suisse
Célébration du mariage auprès du service de l’état civil au domicile de l’un des époux ; procédure préalable avec examen des documents. Le service de l’état civil examine, dans le cadre de ses compétences, si les dispositions de l’art. 97a CC (interdiction de contournement) sont respectées. Description détaillée de la procédure – dates, frais, question du visa pour les fiancés de ressortissants d’États tiers : life-events/le_marriage_to_swiss.md.
7.2 Mariage célébré à l’étranger — Reconnaissance en Suisse
Base juridique : art. 45 LPR (RS 291) et art. 32 CC. Un mariage valablement conclu à l’étranger est en principe reconnu en Suisse, pour autant que (a) sa forme soit conforme au droit applicable dans le pays où il a été conclu et (b) qu’il ne constitue pas une violation de l’ordre public (les mariages d’enfants, la polygamie et les mariages forcés ne sont pas reconnus).
Procédure : Présentation d’un acte de mariage étranger muni d’une apostille (Convention de La Haye) ou d’une légalisation consulaire ; inscription auprès du registre suisse de l’état civil (Infostar) par l’intermédiaire de la représentation suisse à l’étranger ou du service de l’état civil du lieu de résidence. Ce n’est qu’après la reconnaissance et l’inscription que le mariage est considéré comme « existant » au regard du droit des étrangers aux fins de l’art. 42 LEI.
Les mariages religieux, culturels ou traditionnels qui n’ont pas été enregistrés auprès des autorités compétentes dans le pays d’origine ne sont pas reconnus comme mariage en Suisse. Un enregistrement auprès de l’office d’état civil est indispensable.
Pratiques spécifiques aux pays (procédure d’apostille, vérifications d’authenticité) : VÉRIFIER auprès de la représentation suisse compétente à l’étranger. Les pays tiers présentant un risque élevé de falsification de documents sont soumis à un contrôle approfondi, qui peut durer plusieurs mois.
7.3 Demande de visa pour les fiancés de ressortissants de pays tiers
Toute personne qui arrive en Suisse depuis un État tiers soumis à l’obligation de visa aux fins de mariage doit demander un visa national (type D) auprès de la représentation suisse à l’étranger en vue de préparer le mariage. Un visa de tourisme (type C) n’est pas compatible avec cet objectif. VÉRIFIER la pratique du SEM. Détails : life-events/le_marriage_to_swiss.md.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
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8. Enfants issus du mariage — acquisition automatique de la nationalité suisse
8.1 LN, art. 1 — Acquisition par filiation
Art. 1 de la loi sur la nationalité suisse (BüG, SR 141.0) : Est citoyen suisse dès la naissance toute personne dont l’un des parents est de nationalité suisse. La naissance elle-même entraîne l’acquisition de la nationalité, indépendamment du lieu de naissance (en Suisse ou à l’étranger) et indépendamment de l’état civil des parents.
Conséquence pour le regroupement familial: Les enfants issus d’un mariage avec une personne suisse sont eux-mêmes Suisses. Ils ne sont donc pas du tout soumis au régime de regroupement familial prévu à l’art. 42 LEI – ils ne sont pas un « membre de la famille de nationalité étrangère », mais des citoyens suisses avec tous les droits (droit de séjour, droit de travailler, droit de vote, etc.).
8.2 Conséquences pratiques
Déclaration de naissance auprès de la représentation suisse à l’étranger (en cas de naissance à l’étranger) ou auprès du service de l’état civil du lieu de naissance (en cas de naissance en Suisse).
Inscription au registre suisse de la population.
Un passeport ou une carte d’identité suisse peut être demandé.
Lien croisé : life-events/le_birth_to_permit_holder.md (pour une naissance avec des parents titulaires d’un permis ; il s’agit d’une situation différente de celle-ci ; dans le cas d’un parent de nationalité suisse, l’art. 1 de la LN s’applique automatiquement).
8.3 Double nationalité
Depuis la réforme de la loi sur la nationalité (BüG) de 1992 (aujourd'hui régie par la BüG, RS 141.0), la Suisse autorise la double nationalité. Les enfants d'un mariage entre un citoyen suisse et un citoyen étranger acquièrent ainsi régulièrement également la nationalité du parent étranger, pour autant que le droit de ce dernier le prévoie (par exemple, selon le principe de la filiation).
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
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9. Regroupement familial — Cas particulier de l’art. 42, al. 2, LEI
9.1 État du droit
Art. 42 al. 2 LEI limite le regroupement familial (ou le regroupement des ascendants de la personne suisse) aux situations suivantes :
Les parents doivent être «titulaires d’un permis de séjour permanent d’un État avec lequel un accord sur la libre circulation des personnes a été conclu», c’est-à-dire un État de l’UE ou de l’AELE.
Vous devez « assurer la subsistance » de la personne, ce qui signifie que la personne suisse doit fournir une aide financière effective. Une simple obligation de maintenance potentielle ou abstraite ne suffit pas.
9.2 Parents originaires exclusivement de pays tiers et ne disposant pas d’un permis FZA.
Pour les parents issus exclusivement de pays tiers (par exemple, du Kosovo, du Sri Lanka, de l’Érythrée, sans séjour permanent dans l’UE/l’AELE), l’art. 42, al. 2, de la LEI ne prévoit aucun droit acquis. Les solutions suivantes peuvent éventuellement être envisagées :
Art. 30 al. 1 let. b LEI (cas de rigueur) : cas de rigueur personnelle grave. Interprétation très stricte de la pratique du SEM. Lien interne : life-events/le_haertefall_art30.md.
Art. 8 CEDH (droit au respect de la vie familiale) : selon la jurisprudence constante du Tribunal fédéral, il ne s’applique aux parents âgés qu’en cas de relation de dépendance particulière (nécessité de soins, absence d’autres possibilités de prise en charge dans le pays d’origine — ATF 144 II 1 ; TF 2C_780/2018). Seuil élevé.
9.3 Pratique
L’octroi d’une autorisation de regroupement familial en provenance de pays tiers est, dans la pratique, rare et relève du pouvoir discrétionnaire du SEM ou des autorités cantonales. VÉRIFIER : la pratique actuelle du SEM en matière d’instructions (chapitre 6 des instructions relatives à la LEI) et les statistiques cantonales relatives aux autorisations.
Hors champ d’application : SIP-v3 ne fournit aucune consultation stratégique concernant la formulation des demandes de regroupement familial, aucune prévision de succès, aucune consultation sur les preuves de dépendance. Ces questions nécessitent impérativement une relation mandataire individuelle avec un avocat.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
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Arbeitsmarkt
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Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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10. Mariage et partenariat de convenance — art. 51 LEI et art. 97a CC.
10.1 Base juridique
Art. 97a CC interdit de contourner la loi sur les étrangers en concluant un mariage : l’officier de l’état civil ne donnera pas suite à la demande si la future épouse ou le futur époux n’a manifestement pas l’intention de fonder une communauté de vie, mais cherche à contourner les dispositions du droit sur les étrangers.
Art. 51, al. 1, let. a LEI: Les droits prévus à l’art. 42 sont éteints s’ils sont revendiqués de manière abusive.
10.2 Indices jurisprudentiels du Tribunal fédéral (BGE 137 II 281 ; BGer 2C_177/2013)
Différence d’âge, courte durée de la relation, circonstances de la rencontre, menace de renvoi, absence de possibilité de communication, absence de communauté après le mariage, paiement, séparation rapide après l’octroi de l’autorisation, déclarations contradictoires, absence d’intégration sociale. Une évaluation globale est nécessaire.
10.3 Conséquences juridiques
Avant le mariage : rejet de la demande (art. 97a CC). Après l’octroi : révocation (art. 51 LEI, en relation avec les art. 62 et 63 LEI), renvoi, interdiction d’entrée, et, le cas échéant, conséquences pénales (art. 118 LEI).
10.4 Hors champ d’application
SIP-v3 ne fournit PAS de conseils explicites sur la « prévention des indices de mariage blanc ». Les indices sont présentés à titre d’information factuelle tirée de la jurisprudence, et non comme des recommandations stratégiques. Les conseils individuels sont dispensés exclusivement par un avocat ou une avocate inscrit(e) au registre du Tribunal fédéral.
Détail : événements de la vie/mariage-avec-un-citoyen-suisse.md, section 5.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
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Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
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11. Installation anticipée C conformément à l’art. 42, al. 3, LEI
Après 5 ans de séjour régulier et ininterrompu, le conjoint d’un citoyen suisse a droit à l’autorisation d’établissement C, pour autant que les critères d’intégration prévus à l’art. 58a LEI soient remplis. Précisions à l’art. 60a OASA :
Langue: niveau B1 à l’oral et A1 à l’écrit dans la langue nationale parlée au lieu de résidence (moins exigeant que le cas standard, qui exige le niveau B1 à l’oral et A2 à l’écrit – allègement spécifique pour la famille d’une personne suisse).
Respect de la sécurité et de l’ordre publics ; absence de dépendance importante à l’aide sociale.
Volonté de participer à la vie économique ou d’acquérir une formation (art. 58a, al. 1, let. d, LEI).
Respect des valeurs de la Constitution fédérale (art. 58a, al. 1, let. a, LEI).
Demande à déposer auprès du service cantonal de la population environ 3 mois avant l’expiration de la cinquième année de séjour. Pièces à joindre : preuve de compétences linguistiques, extrait du casier judiciaire, attestation de perception d’une aide sociale, justificatif de domicile, acte de mariage. La durée de la procédure est généralement de 2 à 4 mois. VÉRIFIER au niveau cantonal.
Permis d'établissement standard après 10 ans (art. 34 LEI) : Les personnes qui ne remplissent pas les conditions requises pour une autorisation d'établissement anticipée (par exemple, en raison de la preuve linguistique) peuvent demander une autorisation d'établissement C après 10 ans de détention ininterrompue d'une autorisation de séjour B, selon la procédure ordinaire. Les critères d'intégration doivent également être remplis dans ce cas.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
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12. Naturalisation facilitée — LN, art. 21
12.1 Conditions préalables
Art. 21 LN (RS 141.0) prévoit des obligations de séjour réduites pour les conjoints de citoyens suisses :
5 ans de séjour en Suisseet3 ans de vie en couple avec la personne suisse (vécu, et non seulement de manière formelle) ; ou
6 ans de vie maritale avec une personne de nationalité suisse, résidant à l’étranger (art. 21, al. 2, LN).
12.2 Autres conditions
Langue: niveau B1 à l’oral + niveau A2 à l’écrit (art. 12 LN ; supérieur au seuil requis pour bénéficier des facilités d’installation anticipée).
Intégration : sécurité/ordre, valeurs constitutionnelles, vie économique/éducation (art. 12 LN + Ordonnance sur la loi sur la nationalité suisse).
Absence de charges liées à l’aide sociale au cours des 3 dernières années (exception en cas de rigueur).
Absence d’antécédents pénaux pertinents (seuil fixé dans l’ordonnance sur la vérification des antécédents).
12.3 Procédure
Demande auprès du SEM; rapports cantonaux/communaux; décision de naturalisation. La durée de la procédure est généralement de 12 à 24 mois. VÉRIFIER les informations les plus récentes auprès du SEM. Lien croisé : framework/fw_bug_2018_glossary.md.
12.4 Dissolution avant la naturalisation
En cas de dissolution avant la fin de la procédure, les conditions d’une naturalisation facilitée ne sont plus remplies ; une naturalisation ordinaire après 10 ans (art. 9 LN) reste possible. Une naturalisation obtenue de manière abusive peut être déclarée nulle (art. 36 LN ; délai de 8 ans).
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
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Arbeitsmarkt
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13. Dissolution du mariage — art. 50 LEI et conséquences pour l’autorisation de séjour B
13.1 Principe de base
En cas de dissolution de la communauté conjugale (séparation, divorce, décès de la personne suisse), le point de rattachement de l’art. 42 LEI disparaît. La personne étrangère n’est pas automatiquement privée de son statut de séjour – l’art. 50 LEI permet, sous certaines conditions, la poursuite de la validité de l’autorisation.
13.2 Art. 50 LEI — Conditions
Conjoint(e) ayant vécu en couple en Suisse pendant au moins 3 ans + intégration réussie (art. 50, al. 1, let. a, LEI); ou
Motifs personnels importants (art. 50, al. 1, let. b, LEI) : violence domestique, besoin de protection, risque de compromettre la réintégration sociale dans le pays d’origine, décès de la personne suisse.
13.3 Lien transversal
Détails concernant l’art. 50 LEI (délai de 3 ans, critères d’intégration, exigences probatoires en cas de violence domestique) : life-events/le_divorce_art50.md.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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14. Perte de la nationalité suisse de la personne de référence
La nationalité suisse de la personne de référence peut, dans de rares cas, être perdue (art. 36 LN : annulation ; art. 37 LN : libération ; art. 41 LN : retrait en cas de double nationalité lorsque les intérêts ou la réputation de la Suisse sont gravement compromis). Dans ces cas, le point de référence de l’art. 42 LEI cesse de s’appliquer à partir de ce moment.
L’autorisation de séjour B actuelle du conjoint étranger reste en principe valable, mais elle devra être réévaluée lors de sa prochaine prolongation, en tenant compte, le cas échéant, d’un changement du point de référence juridique (par exemple, si la personne suisse exerce désormais principalement son ancienne nationalité, ce qui crée une situation impliquant un ressortissant d’un pays tiers). VÉRIFIER : pratique du SEM et jurisprudence du Tribunal fédéral dans cette situation très rare.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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15. Résumé — Classification des permis et chaîne de procédure
Événement de la vie
Conséquence pour le permis
Norme
Mariage avec un(e) citoyen(ne) suisse (conjoint(e) de nationalité tierce)
Permis B avec la mention « regroupement familial, art. 42 LEI »
Art. 42 al. 1 LEI
Mariage avec un(e) citoyen(ne) suisse (conjoint(e) de l’UE/AELE)
Permis B UE/AELE avec la mention regroupement familial
Art. 42 al. 1 LEI + ALCP
Partenariat enregistré / mariage homosexuel avec un(e) citoyen(ne) suisse
Permis B comme pour le mariage
Art. 52 LEI + PartG
Enfant de moins de 12 ans, regroupement familial
Permis C d’établissement direct
Art. 42 al. 4 LEI
Enfant de 12 à 18 ans, regroupement familial
Permis B ; C après 5 ans
Art. 42 al. 1 LEI
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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16. Limitation de la mission et renvoi à l’avocat(e) désigné(e)
SIP-v3 ne fournit AUCUN conseil dans les domaines suivants dans le cadre du présent module :
Évaluation des chances de succès dans le cas concret (prévision de l’issue d’une demande spécifique, c’est-à-dire si elle sera acceptée ou rejetée).
Stratégie matrimoniale (choix du lieu du mariage, du moment et de la forme de la cérémonie en vue d’optimiser les chances d’obtenir une autorisation).
Optimisation de la procédure de reconnaissance des mariages étrangers (quelle variante d’apostille est la plus rapide, etc. — en cas de questions spécifiques concernant chaque pays).
Formulation de la demande dans le cadre du regroupement familial, conformément à l’art. 42, al. 2, de la LEI, ou dans le cadre d’un cas de rigueur, conformément à l’art. 30 de la LEI.
Stratégie visant à éviter les indices de mariage de convenance (voir section 10.4, qui en est expressément exclue).
Prévision de succès en cas de demande de regroupement familial présentée après l’expiration du délai (art. 47, al. 4, LEI).
Conduite de la procédure dans les procédures de révocation prévues à l’art. 51/63 LEI ou dans les procédures pénales prévues à l’art. 118 LEI.
Pour toutes ces questions, il est indispensable de faire appel à une avocate ou un avocat inscrit au registre cantonal des avocats pour une consultation personnalisée dans le canton concerné. Veuillez consulter la base de données des barreaux cantonaux ou vérifier l’inscription au registre des avocats sur les sites web des cantons.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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17. Renvois
life-events/le_marriage_to_swiss.md — procédure de mariage préalable et postérieure au mariage avec une personne suisse (service de l’état civil, question du visa, documents).
life-events/le_divorce_art50.md — Conséquences de la séparation/du divorce sur l’autorisation de séjour B selon l’art. 42 LEI.
life-events/le_birth_to_permit_holder.md — Naissance d’un enfant (autre point de référence : ici, titulaire d’un permis ; en revanche, en cas de parent suisse, l’art. 1 de la LN s’applique automatiquement).
life-events/le_death_of_permit_holder.md — Décès de la personne de référence ; dans le cas d’une personne de référence suisse, l’art. 50 LEI s’applique concernant les « motifs personnels importants ».
life-events/le_haertefall_art30.md — Autorisation exceptionnelle en cas de rigueur lorsque les conditions légales ne sont pas remplies.
permits/permit_b_resident.md — la catégorie de permis B qui en résulte, en détail.
permits/permit_ci_io_dependents.md — l’autorisation Ci, qui a été utilisée à tort pour les familles d’une personne suisse ; en réalité, elle est uniquement destinée aux personnes accompagnant des membres du personnel international d’organisations internationales (IO).
framework/fw_aig_vzae_glossary.md — Terminologie et aperçu des normes relatives à la LEI et à l’OASA.
framework/fw_bug_2018_glossary.md — Terminologie de la LN, procédure de naturalisation, précisions de l’ordonnance sur la naturalisation.
Ausländervorzug
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
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18. Sources — structurées
Lois fédérales (Fedlex, obligatoires)
LEI SR 142.20 — Art. 30 (cas de rigueur) ; Art. 42 (regroupement familial des ressortissants suisses) ; Art. 43 (regroupement familial des titulaires d’une autorisation C) ; Art. 44 (regroupement familial des titulaires d’une autorisation B, ressortissants d’un État tiers) ; Art. 47 (délai) ; Art. 49 (motifs importants justifiant l’absence de vie commune) ; Art. 50 (résiliation) ; Art. 51 (extinction) ; Art. 52 (égalité de traitement avec les partenaires enregistrés) ; Art. 58a (critères d’intégration) ; Art. 62/63 (révocation) ; Art. 118 (fraude).
VZAE SR 142.201 — Art. 60a (preuve de connaissance de la langue pour l’établissement anticipé) ; art. 73 à 77 (procédure de regroupement familial) ; art. 77a (dispenses de la preuve de connaissance de la langue).
ZGB SR 210 — Art. 45 (mariage) ; art. 97a (contournement de la loi sur les étrangers) ; art. 159 et suivants (effets du mariage) ; art. 264 et suivants (adoption).
LN SR 141.0 — Art. 1 (acquisition par filiation) ; art. 4 (adoption) ; art. 9 (naturalisation ordinaire) ; art. 12 (critères d’intégration) ; art. 21 (naturalisation facilitée pour le conjoint d’un citoyen suisse) ; art. 36 (annulation) ; art. 37, 41 (libération / révocation).
PartG SR 211.231 — partenariat enregistré.
IPRG SR 291 — Art. 45 et ss. (reconnaissance du mariage conclu à l’étranger).
Jurisprudence
BGE 137 II 281 — Indices de mariage de convenance.
ATF 130 II 113 — communauté conjugale effective.
BGE 137 II 393 ; BGE 146 I 185 — motifs familiaux importants, art. 47 al. 4 LEI.
BGE 144 II 1 — Art. 8 CEDH, parents adultes ; relation de dépendance.
TF 2C_177/2013 — Examen des indices de mariage de convenance.
TF 2C_887/2014 — Début du délai pour le regroupement familial après la naturalisation.
TF 2C_780/2018 — Regroupement familial, art. 8 de la Convention européenne des droits de l’homme, ressortissant d’un État tiers.
Der Ausländervorzug ist ein in der Schweiz bestehendes Arbeitsmarktprinzip, das besagt, dass bei der Einstellung von Arbeitnehmern Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C vor ausländischen Arbeitnehmern bevorzugt werden müssen, wenn diese gleich qualifiziert sind.
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage für den Ausländervorzug ist in Artikel 11 des Ausländer- und Integrationsgesetzes (AIG) bzw. der Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb) geregelt.
Anwendungsbereich
Der Ausländervorzug gilt für alle Arten von Arbeitsverhältnissen, einschliesslich Teilzeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen. Er findet Anwendung, wenn ein Arbeitgeber eine Stelle besetzen möchte und gleichzeitig einen Schweizer Bürger oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilligung C und einen ausländischen Arbeitnehmer in Betracht zieht, die gleich qualifiziert sind.
Ausnahmen
Es gibt einige Ausnahmen vom Ausländervorzug. So dürfen beispielsweise hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden, wenn keine geeigneten Schweizer Bürger oder Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C zur Verfügung stehen. Auch bei der Besetzung von Schlüsselpositionen in Unternehmen dürfen ausländische Arbeitnehmer bevorzugt werden, wenn dies im Interesse des Unternehmens liegt.
Kontrolle
Die Einhaltung des Ausländervorzugs wird durch die kantonalen Arbeitsämter kontrolliert. Bei Verstössen können BuSsen verhängt werden.
Kritik
Der Ausländervorzug ist in der Schweiz umstritten. Befürworter argumentieren, dass er dazu beiträgt, die Arbeitsplätze der Schweizer Bevölkerung zu sichern. Kritiker bemängeln, dass er zu einer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer führt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt.
Siehe auch
Arbeitsmarkt
Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG)
Verordnung über die Arbeitsbedingungen (VArb)
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Statut : Projet d’IA, sous réserve de vérification par l’avocat(e) responsable (CLR — Lawyer-of-Record). En cas de divergences entre le présent contenu et la formulation actuelle de Fedlex ou la pratique des directives du SEM, la source officielle est considérée comme faisant foi.